So optimiert Greencore AI Ihre Energieversorgung
Messen: Über 200 Messpunkte im Energiesystem werden sekündlich ausgelesen – Zähler, Wechselrichter, Speicher, Ladepunkte, einzelne Maschinen. Damit ist bekannt, was gerade passiert, nicht was gestern war.
Vorhersagen: Aus historischen Daten, Wetterdaten und über 50 externen Datenquellen entstehen drei Prognosen – Verbrauch, Erzeugung und Preis. Die Preisprognose reicht bis zu 72 Stunden voraus. Für den Verbrauch sind Genauigkeiten von über 90 Prozent dokumentiert, für die Erzeugung 89 bis 95 Prozent. Die Verbrauchsprognose wird 250 bis 300 Mal pro Tag neu berechnet.
Rechnen: Ein mathematisches Modell berechnet daraus den günstigsten Fahrplan – über 20 Variablen, ein Horizont von mehr als 40 Stunden, ein Durchlauf in unter 300 Millisekunden. Das Modell hält sich an Ihre Vorgaben: Mindestladestand im Speicher, Temperaturgrenzen im Kühlhaus, Abfahrtszeiten der Flotte.
Steuern: Der Fahrplan geht als Steuersignal an die Geräte. Ändert sich etwas – eine Maschine fällt aus, die Sonne kommt früher, der Preis dreht – wird neu gerechnet, ohne dass jemand eingreift.
Künstliche Intelligenz macht dabei genau eine Sache: Sie sagt voraus. Gesteuert wird mit Mathematik und festen Leitplanken. Nichts an Ihrem Energiesystem hängt von einer Entscheidung ab, die niemand nachvollziehen kann.
- Eigenverbrauchsoptimierung
- Lastspitzenkappung
- Atypische Netznutzung
- Speicheroptimierung